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Was hat das Fahren mit Winterreifen in den Sommermonaten zur Folge?
- der Kraftstoffverbrauch
- der Reifenverschleiß
- die Fahrstabilität
Hier ist die Erklärung unseres KI-Assistenten
Wenn du im Sommer mit Winterreifen fährst, steigen vor allem zwei Dinge: der Kraftstoffverbrauch und der Reifenverschleiß. Das liegt daran, dass Winterreifen für Kälte, Schnee und Eis gemacht sind: Sie haben eine weichere Gummimischung und meist ein stärker lamelliertes Profil. Bei warmen Temperaturen wird diese Mischung noch weicher, der Reifen „walkt“ mehr und der Rollwiderstand nimmt zu. Dadurch braucht das Auto mehr Energie zum Rollen, also verbraucht es mehr Kraftstoff.
Gleichzeitig nutzt sich der Reifen bei Wärme deutlich schneller ab. Das weichere Material wird auf heißem Asphalt schneller abgerieben, und durch das stärkere Profil bewegt sich mehr Gummi, was den Abrieb zusätzlich erhöht. Ergebnis: Du musst die Winterreifen früher ersetzen und die Reifenleistung verschlechtert sich schneller.
Die Fahrstabilität ist in solchen Fragen typischerweise nicht als direkte Folge gemeint: Winterreifen sind zwar im Sommer nicht ideal, aber die eindeutig zu erwartenden Folgen sind eben Mehrverbrauch und schnellerer Verschleiß. Als Faustregel: Winterreifen nur in der kalten Jahreszeit, im Sommer Sommerreifen oder Ganzjahresreifen (wenn passend) nutzen.
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